Hmmm, dies ist oben mein allgemeines heikles Thema weil ich letztes Jahr also vor ein paar Monaten das, erste Mal in so einem ich glaube "LuftSchutzBunker" heisst dieser wahr!
Genau darum geht es mir soweit ich dies noch wissend aus GeschichtsUnterricht bin, waren solche Bunker gegen Luftangriffe aus dem zweiten Weltkrieg eine heikle und besondere Ruine, es gibt ja auch einen Bunker Richtung HauptStrasse von Wiesdorf und einen anderen an der B8 Richtung Köln Pförtner Eins (Bayer OHG) Kreuzung Richtung Schlebusch (BusLinie 208).
In wieweit mir diesbzgl. etwas sinnvolles Einfällt bin ich absolut unwissend, die aktuellen Geschehnisse sind für mich dort uninteressant.
Mein Hinweis, blos nicht mit Uniformen aus älteren Tagen dort aufkreuzen wegen diesem gefährlichen Halbwissen. Mehr fällt mir nicht dazu ein, ausser das ich darüber in Ruhe nachsinniere WebRIng ggfs. alleine und EigenRegie zu finden (ist mir bei http://www.leverkusen.com nicht aufgefallen) oder einmal im Sinne Unesco aufzubauen zumindest als eigenes Offline-NachschlageWerk.
Und ja ichhabe gehört wegen Vampire - die Maskerade Rollenspiel im Bunker aber ich las seinerzeit auch die Webseite und schaute Fotos von den LARP-RPG-Sessions, worin ich keine Bedenken immer noch nicht habe.
Gute Frage in der Hinsicht, dass LuftschutzBunker in Bezug Denkmalschutz und Baufälligkeit durchaus für mich erstmal generelles gefährliches Terrain sind.
In wiefern, wenn wir die Kriegsgeschichte im Allgemeinen ruhen lassen dürfen, die eine oder andere Ausbesserung nach dem Wisdorfer Rathaus Baustellen Marathon, solche Bunker, welche ich für Jugendarbeit immer wieder halb-romantisch empfinde, durch städtische Behörden mit Unterschriften-Listen als Historisch wertvolle Gebäude mit caritativen Nutzwert angesehen werden können, ist mir schleierhaft.
Bei der Historie der LuftschutzBunker, ist immer die Frage, welche Angriffe hat solch Bunker überlebt, wie war der Bunker in der realen Vergangenheit, für Kriegsflüchtlinge auch Schutzgebäude, oder kann bei Umweltkatastrophen als "Unterstand" genutzt werden?
Dies sind alles nach meinem Empfinden komplexe Zusammenhänge worüber ich bei Zeit und Ruhe im Bereich "Hobby zum Beruf machen" Historien-Recherchen anstellen will um ggfs. zwischen einem Denkmal und bei meiner Herkunft aus der DDR einem Mahnmal im bezug dieser Bunker ein symbolische Damocles-Schwert der Zwiegespaltenheit unterscheiden zu lernen.
Ich gebe zu dass die neue Hörspiel-Reihe "Point Whitmark" in diesem Bezug die Rolle spielt, initiativ zu sein und Hans Clarin bzgl. Kastellan in Hui Buh dies abrundete, den Wunsch zu fassen einen solchen Luftschutzbunker als Wohnheim für mein alleiniges Leben, ohne Wohngemeinschaft, genüsslich darüber zu TagTräumen, auch wenn es im ersten Moment verrückt sich erliest.
Weiter möchte ich nicht darüber eingehen, aber danke wirklich der Nachfrage, weil es halt mein Traum ist den ich Leben will und jeder Wiederspruch treibt in mir unverständnis herauf, dass entweder ich mich schriftlich unklar geäussert habe oder andere Menschen diesen Thread zu salopp auffassen, zur Not bin ich der Schuldige und mache einen Rückzieher vor der Menschheit, bis Klarheit in beiden Themenbereiche sind und diese alss passé von fremd und traumfeindlicher Seite anerkannt werden können.
Dies klingt ggfs. hart, soll es auch damit LuftschutzBunker nicht mit Kinderspiel-Plätzen verwechselt werden dürfen!