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wish Offline


Beiträge: 577


29.01.2006 14:05
Jugendliche und die Verschwendung ihrer Zukunft Zitat · antworten

Soa ich denke mal einige werden Lachen, oder auch heulen. Was gestern mal wieder passiert ist ist erschreckend und zum heulen auf einmal. also mal copy gemacht, weil ich keine lust hab alles 2 mal zu schreiben. ^^

Gestern Abend nen Haufen Vandalen auf der Strasse gehabt, sturzbesoffen sind die sich nen Spass daraus am machen Autospiegel abzutreten, nur das Schatzi und ich des gehört und gesehen haben, Schatzi schreit die an, weil die Spasties (ab ins Bootcamp) auch noch den Spiegel von Vaddans Karre abtreten. Die rennen lachend weg. Hihi ich die Polizei angerufen alles erklärt, die Polizei die beim Mäcces um die Ecke einkassiert, und dann noch des freundlichen Grinsen Der Beamten das des nicht der einzige Dreck ist den die Typen am Stecken haben ^^ . Ergo werden die wohl derbstens jetzt was am Arsch haben. Und des beste ist die Gruppe viel voll ins Aggroschema also kurz gesagt Gewalt ist was schönes, und muss zelebriert werden. *rofl* Nur des Prob ist die waren noch erstens unter 18 und zweitens wird des wohl für sehr lange zeit die Letzte Party für die gewesen sein.......

Was sagt uns des: " Die deutsche Jugend geht den Bach runter, und wir brauchen wirklich ein härteres Durchgreifen der Staatsmacht. Ich persönlich bin für Bootcamps wie Sherrif Lapajo sie führt, ohne rücksicht darauf das es Menschen sind, und auf Gefühle geschissen. Das ist wohl mittlerweile leider die einzige Art und Weise wie solche kranken Köpfe es verstehen und nicht das Land so derbe den Bach runterzihen. Anstatt so nen Misst zu bauen sollten die in die Schule gehen, und net ihre Zukunft mit Kriminalität wegwerfen."


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ich bin wie ich bin.............
Und meine Liebe ist der Wüstenplanet ;-)

Todesbote Offline


Beiträge: 139

30.01.2006 00:45
#2 RE: Jugendliche und die Verschwendung ihrer Zukunft Zitat · antworten

Die Forderung nach nehm Camp ist nicht von dir oder ? (das ist durch den Absatz ein klein wenig unklar)
Die ist nehmlich totaler Müll was bringt es da den noch härter durch zu greifen, das ist der total falsche Ansatzpunkt.
Man sollte lieber bei den Ursachen ansätzen und nicht beim Endprodukt, sprich Eltern von solchen asis schon zu Beginn ihrer "Wandlung" zum Asi zum Handeln treiben und auch etwas gegen die Kriminalität verherlichende Elemente in der Geselschaft tun da fallen mir insbesondere Ton und Film ein.

Das Wort zum Abend
P.S ich ergermich das ich schonwieder son ekligen Husten hab
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Meine Meinung, aktzeptiert sie, tollerirt sie, ignoriert sie oder verhaut mich.....

Guerilla Offline


Beiträge: 194

30.01.2006 11:36
#3 RE: Jugendliche und die Verschwendung ihrer Zukunft Zitat · antworten

Muhahahahaha.....
Ich stell mir gerade vor wie nen Typ[nein, da ich nicht weiss wie du aussiehst mein ich dich nicht] mit Iro-Gott ist Tot-Hemd, fetten Boots nen paar Kidies erklärt wie scheisse die sind...
KIann mich da erinnern, das zu meinen jüngeren Jahren Mercedessternklaun zum Volkssport gehörten...nein hab ich selber nicht gemacht...

Silent C Offline


Beiträge: 521

30.01.2006 17:41
#4 RE: Jugendliche und die Verschwendung ihrer Zukunft Zitat · antworten

Ich find die Camp Idee gar nicht so schlecht. Hab letztens so ne "Halb-Doku" im Fernsehen gesehen ( war auf Pro7 - daher nicht wirklich dokumentartauglich!) Wo div. Jungs aus verschiedensten Gründen in so nem Camp waren. Die wurden erstmal auf nen 2-Tages Marsch geschickt... und waren dann so groggy, weil ja keines von den Stadtkindern mehr frische Luft gewöhnt ist - geschweige denn Bewegung. Es geht da ja primär wohl darum Disziplin zu lernen und überschüssige Energie mit körperlicher Anstrengung abzuarbeiten.
Aber grundsätzlich finde ich auch, dass man den Eltern wieder mehr Verantwortung für die Kinder überlassen sollte. Aber schau Dir mal die Schichten an, die heutzutage noch Kinder kriegen?!?!? Da sind die Eltern doch selbst oft noch fast Kinder. Und wenn ein Teenager erst mal falsch gewickelt ist, kommen Eltern da doch auch nicht weiter.

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MaldAmour Offline


Beiträge: 403

30.01.2006 18:33
#5 RE: Jugendliche und die Verschwendung ihrer Zukunft Zitat · antworten

Jepp, der Fehler liegt anfangs meistens bei den Eltern, aber die wissen es ja auch nicht besser. Viele sind der Meinung das es toll ist Kinder zu kriegen oder dass es einfach dazu gehört, haben aber keine Ahnung von der Verantwortung die das mit sich zieht, und sind dann sowieso zu sehr mit sich selber beschäftigt und überfordert als dass sie sich um die Erziehung der Kinder richtig kümmern. Den Eltern mehr Verantwortung zu überlassen ist ok, aber wenn sie diese verantwortung nicht übernehmen kann man nichts machen.
Kinder brauchen Grenzen, und das von der Minute der Geburt an. Ich persönlich muss immer kotzen wenn ich irgendwelchen Eltern sagen höre: "es ist doch nur ein Kind; es ist doch noch zu klein um zu verstehen; oh, das arme kind weint weil du nein gesagt hast" oder lauter solche Außerungen. Um so früher man es ein Kind klar macht wo die Grenze sind, umso schneller lernt es damit umzugehen und diese Grenzen zu akzeptieren (zumindest bis zu ein gewissen Punkt). Und dann macht es weniger Probleme.
Ich persönlich wäre dafür die Leute die Kinder haben wollen erstmal ne Art Lehrgang machen zu lassen mit anschließende Prüfung, und nur die die es bestehen sollten Kinder kriegen. Und Leute die sozial nicht in der Lage sind, finanziel oder von der Intelligenz bzw. Mentalität, Kinder großzuziehen, dürften auch keine kriegen. Aber das wäre erstens schlecht durchführbar und zweitens.... wie soll ich sagen.. das grenzt auch an Diktatur oder Totalitärregim...was auch nicht das beste ist.
Die Idee mit den Camps finde ich auch sehr gut. Es gibt bereits in Deutschland verschiedene Einrichtungen die sowas anbieten, sowohl für Gewalttäter als auch für Drogensüchtige oder Menschen die nicht wissen wo sie auf der Welt hingehören. Das Problem ist: ist es schon schwierig für "Normalos" heutzutage richtige Arbeit zu finden und in der Gesellschaft zu bestehen ist es für "rehabilitierte" noch schwieriger. Und der Schritt zurück in den Abgrund ist sehr schnell getan.
Wo das alles hinführen wird steht in den Sternen, aber wie ich schon woanders geschrieben habe: sollte die Menscheit an sich selber scheitern, dann verdient sie es nicht anders als unterzugehen.
Ich wurde schon öfters von Menschen die Eltern wurden als Egoist bezeichnet weil ich keine Kinder will, aber wenn ich sehe wie die mit ihren Kindern zu kämpfen haben, dann bin ich gerne Egoist .
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Die Hoffnung stirbt zuletzt........

Balinor Offline


Beiträge: 18

30.01.2006 22:42
#6 RE: Jugendliche und die Verschwendung ihrer Zukunft Zitat · antworten

Hallo,

Ich bin zwar kein großer Forumsschreiber, doch jetzt muß ich mich auch mal zu wort melden.
Diese Geschichte mit dem "Bootcamp" ist ein 2-Schneidiges Schwert. Einerseits werden diese "Assis" mal richtig hart rangenommen und sehen damit wo der Hase Langläuft und wie es in einem Knast sein kann, wenn sie so weiter machen und werden dadurch entsprechend abgeschreckt, bzw wachgerüttelt (wenn man glück hat). Andererseits hab ich gesehen, das manche Camps sehr Militärisch aufgezogen sind, was ja nicht verkehrt ist durch den Drill, aber man sollte solchen kids in den Camps doch nicht auch noch Zeigen, wie gekämpft wird. Klar, es soll Aggressionen abbauen, aber was is dann wenn die da rauskommen? Das sind doch dann nicht nur gefrustete Versager, sondern angehende abgehärtete Kampfmaschinen, denen es scheiß egal is wenn sie jemanden zusammenschlagen, weil er schwächer ist und ein tolleres Handy hat. Und bei den Eltern anfangen mit der Erziehung? Wie will man denn sozial schwachen Familien, für die Sparen ein Fremdwort ist, ich denke an Kippen, saufen, Handy, Playstation etc. Verantwortungsbewußtsein beibringen? Wenn sie ihr eigenes Leben nicht unter Kontrolle haben, können sie doch mit Sicherheit nicht auf ein Kind aufpassen, geschweige denn erziehen. Ich sage mal zu 50% is doch die Erziehung auf dem Schulhof in den Pausen, wo jeder der tollste und der Coolste sein MUSS um sich überhaupt irgendwie zu Profilieren, wenn er sein "Milchgeld" nicht als Schutzgeld bezahlen will.
Meine Freundin ist Erzieherin und die Kids von 4-5 Jahren haben sowas von keinen Respekt mehr vor andern Kindern, Erwachsenen oder anderer Leute Eigentum. Da sagte ein Kid: "He du Schlampe! Lass mich gefälligst in Ruhe sonst Hau ich dir ein paar!" und sowas von nem 4 Jahrigen. Den Eltern wurde dies natürlich Kundgetan, aber mehr als ein Schulterzucken kam dabei nicht rum. Es is dazuzusagen, es is ein KiGa für Indikativ Kinder, aber WAS will man da machen? Den Eltern ist es scheiß Egal, und in Heimen lernen sie nur noch mehr sich mit Gewalt Gehör, bzw Respekt zu verschaffen. Solange sich nur EINER daneben benimmt und ein anderer das Toll findet, machen die immer so weiter.
Und das geht dann weiter bis sie Teenies sind und beginnen mit "kleinigkeiten" wie Rückspiegel abtreten, weil sowas ja cool ist. Im grunde genommen gehen wir damit den Bach runter, denn um Irgendwas zu ändern fehlen die Gelder. Fängt doch (leider) häufig bei Arbeitslosen an: Eltern keine arbeit -> entsprechend pleite -> Kind will cool sein -> muß irgendwie an Geld kommen -> wird Kriminell -> Kid is noch zu jung um bestraft zu werden und steckt andere an mitzumachen. Oft genug, hab ich geschichten von solchen Leuten gehört, weiß aber keinen Ausweg. Im Grunde genommen, hängt doch alles an der Politik, denn die Hohen Herren, wissen da oben nicht wirklich wieviel ein einziger Euro heute wert ist: nämlich nix mehr! Und da frage ich mich, wie eine Alleinerziehnde Mutter (Meine Nachbarin) mit 370€ Arbeitslosen geld sich und ihre 17 Jährige Tochter über die Runden bringen will? Goth sein dank, is die Kleine vernünftig, und hat sich vernünftige Hobbys und nen kleinen Job angeschafft. Aber was ich aus den Medien manchmal höre, fallen mir die Ohren ab. Was bei uns Früher auf der Weide "Kühe Schubsen" war, ist Heute "Schüler schubsen und Handy klauen"
Ich denke mal, das die Zeiten, wo man mit Prospekten verteilen sich sein Taschengeld aufgebessert hat vorbei sind. Sowas is wohl uncool und man wird dafür ausgelacht. Dann geht man lieber in Gruppen los und leert Schwächeren die Brieftasche und das Handy, wobei: wozu brauchen 12 Jährige ein Handy?? Is doch nur noch eine Konsumgesteuerte Gesellschaft, wo es heißt: Hast du was, bist du was!
Und was das denken an die Zukunft angeht: Ich hab heute in der Express gelesen (Wahrheitsgehalt sei mal dahingestellt.. ist ja immerhin die Express) "Deutschlangs schlechtester Schüler": Fast alles 6en außer ein paar 5en. Schule is doch uncool und Lehrer sind ätzend und gehen aufn Sack! Tut mir leid, aber mit so ner Einstellung ist man schon Verloren. Was hat man da schon für ne zukunft? Bei dem Restaurant mit dem Goldenen "M" wischen gehen? Hurra! DAS is genau das was man unter einer Tollen zukunft verstehen kann.

Tut mir leid.. ich bin abgeschweift. Kurz zusammen gefasst: Es geht radikal Bergab. Ich sehe für solche Jugendliche nicht wirklich eine große Zukunft, ausser beim Arbeitsamt betteln.

wladi Offline


Beiträge: 149


01.02.2006 08:48
#7 RE: Jugendliche und die Verschwendung ihrer Zukunft Zitat · antworten

1. Also , das die Eltern meist Schuld sind , dass sehe ich nicht so .

2. Der Staat hat sich viel zu sehr in die Familie und in die allgemeine Erziehung an der Schule eingemischt . Jeder unter 14 weiß genau , dass man ihm nix tun kann von allen Seiten . wie sollen diese Personen so etwas wie Respekt erlernen (dannach ist zuspät und ihnen eh egal).

3. Fehlt es an möglichkeiten für unter 18 Jährige sich aktiv selbst zu gestallten , also Entwickeln. Zu wenige Jugendtreffs , Jugenddiscos usw . Die U18 discos , sollten auch länger wie bis 0:00 laufen können . Was sollen die jungen Leute sonst dannach machen als Halbstarke .

4. Der Statt schibt die Erziehung auf die Lehrer . diese sind aber längst überfordert , den die können noch nicht einmal mehr vernünftigen Unerricht geben . Meist wollen die auch nur überleben . Ich denke da sollten die Lehrer nicht mehr so zimperlich mit Schülern sein dürfen , die sich an gewisse Regeln nicht halten . Alles andere ist anarchie .

Also , für mich hat der statt die völlig falsche Politik was das anbelangt . Härte sollte nicht vom statt kommen , sondern am besten direkt von den Eltern . Übrigens können sich Eltern durchaus Respekt verschafen und härte anbringen ohne zu schlagen (bevor man hier was falsch versteht) .


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Silent C Offline


Beiträge: 521

01.02.2006 17:14
#8 RE: Jugendliche und die Verschwendung ihrer Zukunft Zitat · antworten

Mit U18 gehört man ja eigentlich auch schon um 22Uhr ins Bett bzw. nach Hause... - laut irgendwelchen Gesetzen...
...und ich fürchte ich hatte die letzten Eltern, die sich daran gehalten haben.
...wofür ich sie früher gehasst habe - aber mal ehrlich, wenn man mit U18 offiziell schon bis in die Puppen abtanzen dürfte, Alkohol saufen dürfte - ich weiß nicht, ob diese Freizeitgestaltung wirklich förderlich für den Staat ist. Außer das er für den Alk noch mehr Steuern kassieren würde. Und auf U18 - Parties haben vermutlich selbst die U18 keine Bock - der Reiz liegt doch schließlich darin in nen Laden zu kommen, der cool ist, obwohl man keine 18 ist.

Den Lehrern mehr Verantwortung zu geben ist absurd. In ner Schulstunde von 45 Minuten neben bsp. Mathe noch Manieren beizubringen - fast unmöglich.

Die Hauptverantwortung liegt - finde ich - definitiv bei den Eltern. Wenn die es nicht mal schaffen einem Zweijährigen an der Kasse beizubringen, dass es keinen Süßkram gibt - weil sie sich umd die Meinung irgendwelcher Omas scheren - so what?!?

Krieg gerade Besuch.... mehr später!

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MaldAmour Offline


Beiträge: 403

01.02.2006 17:42
#9 RE: Jugendliche und die Verschwendung ihrer Zukunft Zitat · antworten

Ganz genau.
Mit 14 ist es übrigens schon zu spät um ein Kind so etwas wie Respekt beizubringen. Das fängt, wie ich bereits gesagt habe, mit der ersten Minute der Geburt an. Und mit den unter 18 Disse nach Mittenacht würde bedeuten noch mehr Freiheit für die Kiddies, das heißt noch weniger Grenze. Soll das 2jähriges Kind an der Kasse doch weinen weil es keine Süßigkeit bekommt, soll doch der 14 jährige nörgeln weil es um 9 zu Hause sein muss, wenn die Eltern das vernünftigt angehen und es verantworten, werden das Kinder mit der Zeit verstehen und akzeptieren. Das fordert aber Einsatz und Zeitaufwand für den Eltern, und daran scheitert es dann meistens.
Und mehr Strenge in der Schule fände ich auch ok.
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wish Offline


Beiträge: 577


02.02.2006 10:24
#10 RE: Jugendliche und die Verschwendung ihrer Zukunft Zitat · antworten

Naja, des problem ist jetzt kommt die Quittung für die so hippihochgelobte Antiautoritäre Erziehung raus. Und in der Schule nützt es einfach nichts anzufangen, ich hatte mal nen Exoffizier als Lehrer und da hat es auch nur geklapt und da waren selbst die grössten Gansta leise. Und das nur dadurch das er es einfach wie in seiner alten Einheit gehalten hat streng bis zu geht net mehr, und wer net gespurt hat wurde einfach mal etwas länger suspendiert, oder flog von der Schule.
Sowas kann doch kein Lehrer für dem Gänseblümschentee das höchste von allem ist???


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Sundal Bolong Offline


Beiträge: 363

02.02.2006 16:15
#11 RE: Jugendliche und die Verschwendung ihrer Zukunft Zitat · antworten

Was mich auch erschreckt ist die Tatsache das hauptsächlich hier in den westlichen Teilen von Deutschland die Schulen nicht mit Küche und Speisesaal ausgestattet sind. Ich dachte eigendlich das sei normal, jedenfalls da wo ich in der Schule war, waren immer Möglichkeiten Mittag zu essen. Mein Freund meinte das wäre hier die absolute Ausnahme oder garnicht der Fall. Wo sollen denn die Schüler hin wenn die beide Elternteile arbeiten? Auch was sonst die Möglichkeiten betrifft zu lernen. Da scheinen viele Schulen eher Bruchbuden zu gleichen, von PC´s mal abgesehen, aber manche Schulen haben nichtmal Lichtprojektoren oder ähnliches. Obwohl ich solche Sachen sehr wichtig finde um gewisse Dinge auch bildlich zu veranschaulichen. Auch Projekttage sind wohl hier ein Mangel. Wir hatten früher jedes Jahr mehrere, oft sogar ganze Projektwochen. In der Zeit hats richtig Spass gemacht und man konnte auch praktisch lernen. Was ich auch wichtig finde ist der Umgang mit seinen Mitmenschen den man dabei erlernt. Dieses triste, stumpfe in der Schule büffeln sehe ich nicht gerade sehr vorteilhaft in Bezug auf´s Lernen und im Umgang mit seinen Mitmenschen!

Silent C Offline


Beiträge: 521

02.02.2006 18:14
#12 RE: Jugendliche und die Verschwendung ihrer Zukunft Zitat · antworten

@wish: Du warst nicht zufällig In Troisdorf auf der Schule?!?!?! Die Beschreibung kommt mir so bekannt vor.

Projektwochen fand ich auch immer toll. Obwohl ich nur 2 während meiner Schulzeit hatte.... und ich denke auch, dass die nicht nur LUXUS sind, sondern einen pädagogischen Wert haben. Aber bei knappen Kassen, bleibt sowas auf der Strecke.
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Niki Offline


Beiträge: 5

02.02.2006 23:38
#13 RE: Jugendliche und die Verschwendung ihrer Zukunft Zitat · antworten

es war U 16 :P
außerdem gibt es ja auch vernünftige Jugendliche wie zum Beispiel (mich?!) die Leute die ins Shadow gehen und da feiern (schattentanz war toll :P)
Alles ist die Jugend Schuld, jaja...
Es liegt doch auf der Hand, das es eigentlich die Medien sind, die für die Rückverdummung verantwortlich sind.

MfG

Sundal Bolong Offline


Beiträge: 363

03.02.2006 04:41
#14 RE: Jugendliche und die Verschwendung ihrer Zukunft Zitat · antworten

Ach... Medien hin, Medien her. Klar, die Medien tragen auch ihren Teil dazu bei. Trotzdem, selber denken sollte schon noch oberste Prijorität haben!

Sianda Offline


Beiträge: 356

03.02.2006 13:04
#15 RE: Jugendliche und die Verschwendung ihrer Zukunft Zitat · antworten

Es sind immer irgendwelche Leute irgendetwas Schuld... Wir insbesondere die Eltern müssen in erster Linie Vorbilder sein, d.h. Mediation betreiben können, sich durchsetzen und soziale, wie gesetzliche Grenzen erklären und verständlich machen! Kinder und Jugendliche auch vertrauen schenken können!
Ich möchte nicht als 80jährige Oma mich in den Bus drängeln und in der Hauptschulzeit mir einen Platz erkämpfen und über die ach-so-böse Jugend herziehen.
Grenzen sind wichtig für jung und alt, finde ich.


Das Leben ist viel zu kurz für ein langes Gesicht...

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