micheal moore sollte man nicht uneingeschränkt glauben schenken. genau so wie bush, kerry, brad pitt, steven spielberg, arnold schwarzenegger, gerhard s, stoiber, westerwelle und vielen anderen.
ich find den film sehr genial aber alles glaub ich da nicht. ich hab jetzt nicht nachgeforscht oder so aber glauben tu ich nicht alles in der doku.
wollt einfach mal meine meinung preisgeben obwohl die vermutlich kaum interessiert weil ihr habt ja eine eigene meinung.
Wozu bist du dann in diesem Forum, wenn du dieser Meinung bist?
Ich hab den Film gesehen und ich war doch etwas schockiert. Nicht deshalb weil ich glaubte sowas würde es nicht geben, nein, eher weil ich von Anfang an ahnte da ist was faul...und nun mit diesem Film bestätigt wurde. Ich hasse es wenn ich Recht habe- jedenfalls manchmal.
Achja, welche Stellen in diesem Film sollte man denn keinen Glauben schenken? Falls es dich nicht stört das ich an deiner Meinung interessiert bin, kannst du mir das gerne erklären. Ich fänd´s jedenfalls nett!
Klar übertreibt Michael Moore vielleicht ein wenig - aber ich wüßte jetzt nicht, was nun definitiv erlogen sein sollte. Vor allem kann er es sich garnicht erlauben schlecht über George Bush zu recherchieren, da der doch nur einen Grund sucht um Moore zu defamieren. Würde irgendwas in dem Film total erlogen sein - meinst Du nicht, dass der Präsident das anfechten würde? Und erschreckender Weise hört man ja nix darüber, dass er versucht irgendwas zurecht zu rücken... Und zur Erinnerung: Wir leben noch in einem freien Land mit
@plaggerei:...hast mich überzeugt...zumindest teilweise. Theoretisch wäre Deine Vorstellung sicherlich die Lösung. Aber ich bezweifle, dass es Politiker gibt, die den Job nur wegen Ihrer Ideale anstreben...zumindest in den höheren ebenen haben doch (fast) alle Politiker Ihre Ideale vergessen...und welche Gründe außer Ruhm, Macht und Geld bleiben dann noch?!?! Und es gibt ja so eine Theorie (will jetzt nicht behaupten, dass sie 100%ig bewiesen ist - aber so ganz ist sie nicht von der Hand zu weisen...): Um in der freien Wirtschaft erfolgreich zu sein, braucht man das psychologische Profil eines Psychopathen. Gewissenlos und Zielorientiert. ...und sojemanden gab es im letzten Jahrhundert mehrfach...sei es Hitler, Stalin oder Mao... bei mir erzeugt der Gedanke jemanden aus der Wirtschaft auf einen politischen Posten zu setzen einfach Bauchweh...(weibliche Logik ) Kennt jemand von Euch das Buch"Eine Billion Dollar" ...beschäftigt sich auch auf sehr interessante Weise mit der Möglichkeit die Welt und bestehende Systeme zu verändern...und der Tatsache, wie schnell Ideale in der Kombination mit Geld abdriften...nur so mal nebenbei... "--"--"--"--"--"--"--"--"--"--"--" Enjoy the silence...
man sollte Sätze schon zu ende schreibenn ... Ich meinte: Wir leben in einem freien Land mit freier Meinungsäußerung...wozu sonst sind Foren da... Enjoy the silence...
Hitler Stalin und Mao kannst du nicht als Wirtschaftsbosse benutzen. Ja es waren alles Psyschopathen, aber von dennen war keiner in der Wirtschaft tätig meines Wissens nach. Und nicht jeder Firmenchef ist ein Psyschopath, wäre das so würden alle versuchen möglichst schnell die Firma wieder zu verlassen, oder einige Mitarbeiter würden in ner dunklen Ecke dem Chef auflauern um ihn mal die Meinung zu geigen. Dein Chef ist genauso von dir abhängig wie du von ihm, er muß sich drauf verlassen können das du gute Arbeit machst, sonst schlägt das auch auf ihn zurück. Machst du Mist darf er das auch ausbaden. Chef sein ist nen ziemlich beschissener Posten, je nachdem wo du in der Hierachie steckst bekommste von drei Seiten eins auf Maul wenn deine Untergebenen Scheiße bauen. Und für manche dieser Leute ist das so als ob ich russich Roulette spiele mit 6 Kugeln. Aber Trotzdem glaube ich das Leute die in der Wirtschaft ein Unternehmen gut managen die schwarze zahlen schreiben, auch ein Unternehmen namens Deutschland sarnieren können, das auch hier schwarze zahlen geschrieben werden. Bzw. Leute die das Hauptberuflich machen, Firmen zu sarnieren, die von Insolvenzrichtern eingesetzt werden. Das ist denke ich der Job eines Bundeskanzlers, oder vielmehr die Leute zu suchen die dazu in der Lage sind. Und nicht seine Visage in jede Kamera zu halten, oder mit Streichung von Feiertagen zu arbeiten. -------------------------------------------------- So muß Witz abtrennen: Rotkäppchen: Wolf warum haste so große Augen ? Großer böser Wolf: Geh weiter ich muß Kacken!!!
Ich denke es gibt wirklich viele, sehr viele gute Bosse, Manager und keine Ahnung was noch. Jedoch sollte man aber auch nicht vergessen, das es auch sehr viele schwarze Schafe gibt. Auch wenn eine Firma schwarze Zahlen schreibt, heisst das ja noch lange nicht, das der Chef ein guter und gerechter Chef ist. OK, es heisst aber auch nicht das er total korrupt und egoistisch ist. Man weiss es halt nicht, es sei denn er fliegt auf. Und ich würd sagen man hört genug davon, wer wo aufgeflogen ist und was einer für korrupte Geschäfte getrieben hat. Siehe jetzt Karsten Speck, damals der Vater von Steffi Graf und wie heisst der dicke Typ nochmal? Der ständig Partys auf irgendwelchen Jachten feierte und irgendwann verhaftet wurde? Siehe auch sämtliche Politiker mit ihren illegalen Schwarzkonten im Ausland, ja selbst die Sache mit den Flugtickets (3000 Euro für einen Ersteklasseflug erhalten, 2. Klasse fliegen und wenn machbar last minute und den Rest [2500] einstecken, weil es ja nur 500 Euro kostet) ist zwar nicht illegal aber es ist eine Schweinerei das die sowas machen dürfen. Für mich ist sowas auf eine gewisse Art genauso hinterhältig, gemein und egoistisch. Und in gewisser Weise auch psychopatisch, oder hast du gedacht das sich die Gesetze nur durch Zufall so entwickeln? Nein, denn wenn man genauer darüber nachdenkt und sich mal wirklich damit auseinander setzt gibt es einige Gesetze die meiner Meinung nach nur gemacht wurden, damit solche Leute ihren Vorteil daraus ziehen. Und da gehört eben ein schlauer aber kranker Kopf dahinter, um sowas überhaupt so hinzustellen, das wir entweder garnicht oder erst sehr viel später dahintersteigen. Und soetwas grenzt für mich schon an psychopatisch sein. Und gerade weil Chef sein ein ziemlich beschissener Posten ist lassen sich auch mehr dazu verleiten illegale Geschäfte oder sonst was zu machen damit der Posten irgendwann nichtmehr so beschissen ist. Und glaub mir, diese Dinge sind so dermasen durchdacht und geheim das es eben alle nicht mitbekommen. Soweit denken die bestimmt selber, das wenn es alle wüssten dann auch alle versuchen würden möglichst schnell die Firma wieder zu verlassen. Schwarzarbeit- ist genauso illegal. Wieviele Bosse machen das? Und, wieviele Bosse machen das und fliegen nicht auf? Ich denke so blauäugig sollte man heut zu Tage nichtmehr sein und in allen Chefs einen guten und seriösen Chef sehen. Damit jetzt wieder keine Missverständnisse entstehen, ich will damit nicht sagen das jeder Boss, jeder der wirklich einiges verdient gleich ein Psychopat, unseriös oder sonst was ist. Auf keinen Fall. Aber dennoch setze ich nicht einen Funken Vertrauen in solche Leute. Da ich ihnen nur vor den Kopf gucken kann und nicht rein.
Punkt genau getroffen Sundal Belong. Meine Aussage ist definitiv - und beabsichtigt- übertrieben. Meine direkte Chefin ist zB. auch sehr nett und auch der Mensch eine Etage höher gehört noch zu den netten....und dass sind die,die für meine Fehler vielleicht mitbezahlen. Wahrscheinlicher ist aber trotzdem, dass ich gefeuert werde und die "nur" versetzt werden. Und wo wir gerade von kranken Systemen reden: In einem kleinen Leverkusener Unternehmen wurde extra eine Chefebene zwischen den Angestellten und den Abteilungsleitern geschoben...sprich jetzt unterzeichnen erst irgendwelche kleinen Schlipsträger den "Müll" von den Angestellten, damit der big boss sicher sein kann, dass sein Posten sicher ist. Wenn irgendwelche Ergebnisse falsch sind, wird nämlich die neue Zwischenebene gefeuert. Nur als Beispiel was sich manche Menschen ausdenken, um den Druck/Verantwortung von sich zu nehmen.
Noch besseres Beispiel was schwarze Zahlen angeht, was man auch in der Zeitung lesen konnte: Der Typ, der sich beim Bayer ausgedacht hat, dass 16% Gewinn als Marktführer nicht genug sind und man die 26% durch Entlassung von 200 - 300 Leuten auf lange Sicht erreichen kann - mann, der wird garantiert als "Sanierungskünstler" in der freien Marktwirtschaft gefeiert. Der macht seinen Job prima - hat aber kein soziales Gewissen.
und noch zu Mao, Stalin und dem Hitler...klar haben die irgendwelche ideologischen Ziele gehabt, aber sowohl bei MAo und auch bei Stalin hatte das ja direkte Auswirkung auf die Wirtschaft. Und Hitler hat seine Wirtschaft halt mit seiner Aufrüstung angefeuert. Hatte also auch wirtschaftliche Konsequenzen. Wenn jemand nun als Ideologie das Geld "anbetet"...und das unterstelle ich einfach jedem aus der Wirtschaft - wird der Staat Deutschland auch nur ein zweites Amerika.
Bis zur nächsten Disskusionsrunde! Enjoy the silence...
Soziales Gewissen soll der Mann auch nicht haben, weil jedes größere Unternehmen was wir heutzutage gerne als Konzerne bezeichnen, im Endeffekt fast alle AGs, haben Leute in der Firma sitzen die nichts anders machen als sich zu überlegen wie können wir die kosten senken bei gleicher Produktivität. Oder wenn die Nachfrage für deren Produkte steigen wie können wir die Produktivität bei gleichen kosten steigern. Und wenn der Typ festgestellt hat das die Belegschaft 200-300 Mann zu groß ist und man diese feuern könnte, Bayer macht das hier eher anders, man überredet die Leute zur Kündigung. Birkenstock arbeitet nachdem Prinzip wir machen ne Tochter Firma auf, stecken da alle Arbeitnehmer rein die wir nicht haben wollen, und weil diese Tochter keine Gewinn abwirft wird das Werk geschlossen. All, diese perversen Methoden wie hier einige so schön sagen, ist von Betriebswissenschaftlichen Standpunkt voll legetim und durch die Gesetze gedeckt somit wird es gemacht. Auch wenn einige wegen der Moral meckern. Aber das hab ich draußen überall sogar bei dem kleinen Friseur bei mir um die Ecke. Und auch im Shadow wenn der Laden sich nicht tragen würde, würden sich Claudia und Ralf was überlegen damit er sich wieder trägt. Das ist deren Job davon verdienen die ihre Brötchen und es ist legetim. Nicht Legitim sind Aktionen wie es die Bundesregierrung zur Zeit macht, mit der Arbeitslosenversicherrung, Krankenkasse Beiträge, Ökösteuer, etc. Und das sind ein paar "Psyschophaten" an der Macht die über vier Jahre gezeigt haben das sie es nicht können, vorher hat Kohl über 16Jahre gezeigt das er es auch nicht kann. Und solange wir alle was zum fressen haben, Kleidung, ne Wohnung. Bin ich dafür auch mal ne radikal Sarnierrung zu machen, was Firmen Sarnierrungen auch üblich ist. Aber hier nicht auf kosten von kranken und dem arbeitenden Volk. Ebenso sollten sich die Politiker mal überlegen wie sie es schaffen das so Top Verdiener wie Schuhmacher im Land bleiben, der Mann würde hier in Deutschland 50Mios Steuer zahlen in Österreich zahlt der nur 10Mios. Und ihr könnt euch mal überlegen wieviele Leute mit nem Brutto von 2500€ im Monat dafür arbeiten müßten um auf diese Summe zu kommen. Und da unterstütze ich schon nen Steuer Modell für Top Verdiener, solange das Geld im eigenen Land bleibt und man dadurch vielleicht 1000 arbeitslose im Jahr sich mehr durchfüttern lassen. Weil jetzt mit Harzt ist es egal wielange ich gearbeitet habe wielange ich eingezahlt habe usw. Und wenn das keine Rolle spielt, warum die Arbeitslosenversicherrung nicht komplett abschaffen und einfach die Steuer um 10% erhöhen, wäre für den Staat derselbe Effekt. Mit dem Unterschied das ich mich als Einzahler nicht verarscht fühle, genauso sind die Beiträge die ich während meiner Ausbildung eingezahlt habe verloren, wenn ich mit dem Studium fertig bin seh ich da keinen Pfennig und ich werde sicher 6Monate arbeitslos sein. Bis ich dann was hab. Ebenso bekomme ich auch keine Sozialhilfe weil man muß ja erstmal sein Vermögen komplett aufbrauchen, dasgleiche gilt fürs Bafög, finde gut das ist sowas gibt für Leute aus nem schlechtverdienenden Haus, aber warum müssen die nur 50% davon zurückzahlen und nicht 100%, weil meine Eltern zahlen ja auch 100% des Studiums. Und das sind Sachen da kann ein Staat ganz klar was sparen, wie an allen Subventionen. Auch ne schöne Sache offiziel gibt es ja 4Mios arbeitslose, aber sagen wir mal es sind in wirklichkeit eigentlich 6Mios. Diese Lustigen Gestalten ließen sich wunderbar im Bereich Zivildienst und Bundeswehrdienst einsetzen, wenn man Leute die eine Stelle haben oder nen Studiumplatz nicht für diese Scheiße ranziehen würde. Wordurch man ein komplettes Jahr verliert. Und bei Stalin und Hitler muß man sich die Frage stellen, ja man hatte vollbeschäftigung, jeder hatte was zu fressen, aber das Land wurde voll verschuldet zerstört, und über die Miollionen Juden toten, plus nochmal die Kriegsopfer muß man ja nicht drüber reden. Stalin war was die Gesamttoten zahlen anging sogar noch besser als Hitler. Für Die Wirtschaft und für den Staat ist Geld leider Lebensnotwendig. Deswegen ist die Ideologie ja nicht verkehrt sofern jeder die Chance hat was drauß zu machen, und nicht so hart fällt wie es in Amerika üblich wäre. Deswegen bezeichnen wir uns ja oft noch als Sozialstaat. Aber trotz allen muß da was geändert werden und Kostengesenkt werden. bis in 10 Jahren die 6Mios Überbevölkerrung hier weggestorben ist. -------------------------------------------------- So muß Witz abtrennen: Rotkäppchen: Wolf warum haste so große Augen ? Großer böser Wolf: Geh weiter ich muß Kacken!!!
@ Plagerrei: Bei diesem Text würde ich einfach sagen: Lange Rede, kurzer Sinn. Ist zwar schön deine Beispiele zu lesen, aber was du damit nun genau sagen möchtest ist mir schleierhaft. Zumal sich das auf eine Gewisse Art mit dem weiter unten geschriebenen Texten von dir widerspricht.
So, mal zur Abwechsung ein kurzer Beitrag von mir, weil mehr will ich zu dem Text gar nicht schreiben.
@plaggerei: wie hat Kiefer Sutherland so schön in "Lost Boys" gesagt: Auf den Text kann ich nicht! ...langsam verlier ich auch den Überblick worüber wir hier disskutieren... Ich hab ja garnichts gegen Änderungen....die sind ja auch notwendig. Meiner Meinung nach kann man aber einen Staat nicht wie ein wirtschaftliches Unternehmen leiten. Zumindest kann man die Techniken nicht eins zu eins anwenden. Ein Staat hat ja nun einmal eine gewisse soziale Verantwortung. Und hätten die Vorstände von div. Aktiengesellschaften auch ein soziales Gewissen, ginge es der Welt viel besser. Jetzt mal ehrlich - wozu brauchen die denn unbedingt X Millarden mehr Gewinn??? Als ob die reichen Säcke (Großaktionäre) das Geld ausgeben könnten.
Ich glaub ich verabschiede mich langsam mal aus diesem Tread...und empfehle echt mal das Buch eine Billion Dollar....gibt es eigentlich einen Büchertread hier?!?!? Wird wohl mal Zeit....
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